WOOO~

Akira.

Akira.
Die Hauptperson. :D

Samstag, 21. April 2012

Der 'Feind' in meinem Zimmer


Das ist der Beginn einer wundervollen Freundschaft. :3
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„Tralala, Mission, Mission!“, wurde ich geweckt.
„Halt die Klappe, Madara! Ich schlafe, siehst du doch!“
Er zuckte zusammen.
„Woher kennst du meinen richtigen Namen? Hast du spioniert?!“
„Nein, ich bin erst seit kurzem in dieser We-... ähm, in diesem Land.“
„Du verbirgst etwas!“
„Hör zu... Da wo ich her komme bist du sehr bekannt und so... ach was soll’s, ich komme schon!“, seufzte ich. Wie sollte ich mich da wieder rausreden? Das würde sich bestimmt von selbst regeln... hoffentlich...
Ich lief zu Pain. „Du hast eine Mi-“
„Eine Mission, ja, ja, schon klar.“ Gereizt musterte ich ihn. Er hatte es wohl auch nicht leicht, früh aufzustehen. UM 6.35 UHR!! Das erinnerte mich an etwas...
„Tobi hat dich auch geweckt, hm?“ Ich nickte stumm und gähnte.
„Wir brauchen wohl beide einen Kaffee. Mission kann warten!“
Ich stimmte ihm zu und schlurfte mit ihm in die Küche. Der Kaffe war längst aufgesetzt, wir hatten schon die dritte Tasse leer, da fiel ihm die Mission wieder ein: „Ach ja, die Mission! Du wirst gegen jemanden kämpfen müssen!“
„Schon wieder? Na schön, wer ist es diesmal? Itachi? Kisame?“
„Jemand, namens Akemi.“
„Ein neues Mitglied?“ Er nickte. Ich bejahte gezwungener Weise. Das war kein guter Start für einen Tag! Erst das mit Madara und jetzt... Itachi oder Kisame wären mir egal gewesen, ich kenne ihre Fähigkeiten in und auswendig. Aber diese ‘Akemi’, oder wie auch immer diese Tussi auch hieß, ich kannte ihren Kampfstil gar nicht! Was sollte ich bloß tun? Und schon stand ein hübsches Mädchen mit Feuerrotem gelocktem Haar an der Tür zur Küche und sah zu uns hinüber. Wie ich bereits sagte; Tussi. Ich stand auf und ging zu ihr. „Hey, ich bin Akira Yonoke. Du musst Akemi sein!“
„Ja, das bin ich. Ich hab schon viel von dir gehört!“ Ich stutzte. Wie konnte das sein? Ich war doch erst drei Tage dort!
Sie musterte mich und kicherte. Ich lief in Boxershorts und Top herum. Auf der Boxershorts stand dick und fett „JASHIN“. Ich hatte sie Hidan abgezogen, weil ich keine Sachen hatte. „So ist das halt. Läufst du zu Hause nicht so rum? Na egal, komm mal mit.“
Sie folgte mir in mein Zimmer. Drei Betten standen noch leer. Noch. Akemi schmiss sich auf eines der drei unbenutzten Betten. „Du kommst nicht von hier, nicht wahr?“ „Du aber auch nicht.“ bekam ich zur Antwort.
„Woher...? Ich hab dich hier halt noch nie gesehen!“, sagten wir beide im Chor.
„Kommst du etwa auch aus der realen Welt?“, hakte ich nach. Sie nickte wieder.
„Ich heiße Meredith und du?“ „Akira.“ „Kein Deckname?“ „Nur in Konoha!“ Wir lachten. Ja, wer hätte denn auch erwartet, mal in die Manga-Welt zu kommen und sich einen Decknamen zulegen zu müssen? Also ich nicht, soviel steht fest. „Jedenfalls“, lenkte ich das Gespräch wieder ein, „musst du morgen gegen mich kämpfen. Auf einen fairen Kampf!“, grinste ich und verschwand.
Ich ging aus unserem Zimmer. Was wollte Pain damit bezwecken? Ich hatte grade erst den Kampf mit Tobi und die Verletzung im Magen hinter mir. Aber ich bin nun mal keine, die immer herum zickt oder meckert, wenn ihr was nicht passt.
„Warte!“ Ich drehte mich um 180° um und blickte Hidan ins Gesicht, der mich, mal wieder,  blöd angrinste.
„Siehst geil aus!“, sagte er und glotzte auf meine Anziehsachen.
„Ich weiß!“, grinste ich. „Und, was willst du?“
„Hör zu, Bitch. Diese Akemi scheint ziemlich stark zu sein. Sei vorsichtig, okay!?“ Ich stutzte. Machte Hidan sich... gerade Sorgen um mich? Ich klopfte ihm auf die Brust, sagte: „Keine Angst, mir passiert schon nichts!“ und war weg. Ich ging zurück ins Zimmer. Keine Ahnung, warum ich überhaupt raus gegangen war. Manchmal war ich mir selbst ein bisschen komisch. Kaum drinnen, sah ich auch schon die schlummernde Akemi. Sie hatte recht, wir müssen uns ausruhen. Morgen wird ein langer und schmerzhafter Tag.

Freitag, 20. April 2012

Fuckyeah, Ich bin Akira!



Der nächste Morgen brach an, Sonnenstrahlen kitzelten mein Gesicht. Fast hätte ich etwas Hartes gegen das Fenster geworfen, doch dann wurde mir klar, dass es nichts für die Strahlen der Sonne kann. Wenn dann hätte ich schon ein Stein nach der Sonne werfen sollen. Ich sah etwas Schattenhaftes vor meiner Tür, die merkwürdiger Weise offen stand, weg huschen. Ich zuckte mit den Achseln und machte mich für meinen bevorstehenden Kampf fertig.
Keine zwanzig Minuten später stand ich in der Arena. Eine komische Aura lag in der Luft. Ich wusste nicht, ob ich das schaffen würde, immerhin weiß ich gar nicht was so meine Fähigkeiten sind. Würde schon nicht so schwer werden.
„Stell dich vor!“, erklang es vom Rand.
„Hä? Äh... okay. Ich bin Akira Yonoke und ich bin stolze Anhängerin Jashins, mehr braucht ihr nicht zu wissen!“
„Woher kommst du?“, bohrte Zetzu nach.
Wütend schaute ich ihn an und sprach: „Ich sagte; MEHR BRAUCHT IHR NICHT ZU WISSEN!“ Dabei beließ ich es.
Tobi trat vor. Ich legte meine Hand in die Hüfte und wartete was passiert. Und plötzlich war kein Tobi mehr da. Schwupps war er im Erdinneren. Ich sprang in die Lüfte. So schnell wie er im Erdinneren war, war er nämlich auch wieder draußen. Er war ziemlich weit oben im Raum- meine Chance!
„Kristallversteck- kristallene Ranken!“
Aus Kristall bestehende, violette Ranken schlängelten sich durch den Raum. Tobi war sehr geschickt und wich ihnen eine Zeit lang aus, aber im Endeffekt traf ihn dann doch eine von hinten, genau auf den Hinterkopf. Er fiel auf den Boden. Ich erschuf ein Schwert aus dem Kristall und sprang zu ihm.
„Na was ist? Kannst wohl nicht mehr, hm?“, sagte ich grinsend.
Ernst blickte er mich an und zog mich am Fuß mit wieder ins Erdinnere.
„Tobi will spielen!“, grinste er frech und rannte auf mich zu. Ich zog mein Schwert doch er wich hinter mich und schlug mir auf den arm. Ein Treffer. Mein Chakra war also blockiert. Während ich mich über die Stelle an meinem Arm ärgerte, stieß mir Tobi eine Chakrafaust in den Magen.
„Na warte! Das kriegst du zurück!“ Da ich keine Jutsus mehr anwenden konnte musste ich auf meine Schnelligkeit und Geschicklichkeit setzen. Ich holte mit meinem Schwert aus und jagte ihn quer durch die Arena. Eine Zeit ging das so, ich hätte das auch noch sehr lange durchziehen können, aber Tobis Hände sackten auf seine Oberschenkel. „T- Tobi kann nicht mehr!“, sagte er keuchend.
So erbarmungslos wie ich war, ging ich zu ihm hin und hielt ihm mein Schwert an die Kehle. Wäre das keine Aufnahmeprüfung gewesen und mein Gegner nicht Tobi, hätte ich ihn getötet.
„AUS! Du bist dabei Akira!“, schrie Pain.
„Ich weiß!“, schrie ich zurück und versetzte ihn ins staunen. „Ich geh dann auf mein Zimmer!“ Und weg war ich.
Dort lies ich mein Schwert auf den Boden sinken und döste auf meinem Bett. Das waren zwei aufregungsreiche Tage. Ich hoffe das geht auch so weiter!

Sonntag, 15. April 2012

Obdachlosen-Asyl! Äh ich meine... Asozialen-WG. :3

Blubb. c:
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Grinsend sah ich zu ihm herauf und ging. Ich wusste ja noch gar nicht wie ich aussah!
„Kilaru? Wie sehe ich eigentlich aus?“ Entgeistert schaute er mich an und grinste.
„Gut!“ Und- schwupps- lag er mit einer Beule auf dem Boden.
„Falsche Gedanken!“, keifte ich. Er schaute zu mir hoch und grinste. Ich starrte ihn wieder zu Boden.
„Wir kommen gleich bestimmt an einen See.“, sagte Kilaru dann und legte einen seiner Flügel schützend auf seinen Kopf. Jetzt grinste ich und schon sah man ihn auch- einen kristallklaren See. Sofort rannte ich hin und schaute ins Wasser.
„Phu...! Hab mich nicht großartig verändert... Außer meinen Haaren… und meine Proportionen… Moment mal! Größer bin ich ja auch! Und sehe auch älter aus, irgendwie... Ich würde sagen, ich bin so um die 18, oder Kilaru?“ Nichts. Ruckartig drehte ich mich um. Kein Kilaru.
„Scheiße! Kilaru? Kilaruuu? Wo bist du?“
„Muahaha! Suchst du vielleicht deinen gefiederten Freund hier? Nur Schade, dass ich ihn töte wenn du nicht beitrittst!“
„Hö? Verarschen? Wo soll ich beitreten? Bei Akatsuki? Okay!“
Er sprang vom Baum. Hidan.
„Hatte ich so wie so vor. Wo geht’s lang?“
„Schlampe? Komm hier lang.“ Kilaru folgte uns. Ich konnte es kaum glauben, gleich würde ich Akatsukis Hauptquartier betreten! Äußerlich wirkte ich zwar ruhig, aber innerlich konnte ich fast platzen.
Und schon standen wir, Hidan, Kilaru & Ich, in den weiten Fluren.
„HIDAN! Hast du noch eine mitgebracht, für die ich bezahlen muss?!“
„Halt deine Klappe! Ich kann für mich selbst sorgen!“, sagte ich und musterte ihn. Kakuzu, wie nicht anders zu erwarten.
„Schön. Bring sie zu Pain, Hidan!“
Schon passiert. Ich stand im Büro und vor mir musterten mich Konan und Pain.
„Hidan?“
„Sie soll beitreten. Hab sie... beobachtet. Sie ist recht stark.“
„Du hast WAS? Du hast mich GESTALKT?! Du Idiot.“ Hidan grinste mich lüstern an und ich musste mich beherrschen, ihm keine zu klatschen.
„Hm. Na schön. Du kämpfst morgen gegen... Tobi! Bis dahin... ruh dich aus. Du bekommst ein Zimmer alleine.“
Ich nickte stumm. Er hatte ganz schön viele Pircings.
„Oh eins noch!“, warf er schnell ein. „Hm... Wie heißt du denn?“
„Akira Yonoke.“
„Merkwürdig, von dem Yonoke- Clan hab ich noch nie gehört… nun gut, geh jetzt! Oder warte! Ach egal…“, fügte er desinteressiert hinzu.
Beinahe hätte ich ein „Blöde Pircingfresse? Du kannst mich mal.“ eingeworfen, doch bevor ich überhaupt meinen Mund öffnen konnte packte mich Hidan schon und zog mich in mein Zimmer. Kilaru saß dort gelangweilt und blickte aus dem Fenster. Der Raum beherbergte vier Betten, ein paar Schränke, eine Tür zum Badezimmer und einen Schreibtisch. Ich warf mich in eines der Betten, schickte Hidan weg und schlief auch sogleich ein.

Dienstag, 10. April 2012

Ein neuer Freund in einer fremden Welt


WOOO~ '-'
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„Wer ist sie?“
„Kennt sie einer?“
„Hey, Mädchen, wach auf!“
Ich blinzelte, legte meine kühlende Hand auf meine Stirn und blickte in die Runde.
„Was? Wo? Wo bin ich?“
Ich lag auf einer grünen Grasfläche und um mich herum stand eine Anbu- Einheit. Ein Traum? Nein, zu real.
„Vor Konoha! Wer bist du?“
„Hä? Was? Wie komm ich hierher?“
„Du bist vom Himmel gefallen.“
„Nee, nicht im Ernst jetzt, oder?“ Eigentlich ja DIE Rettung aus der blöden realen Welt. Aber vom Himmel gefallen? Ist das nicht ein bisschen… unlogisch?!
Die Männer und Frauen nickten und da kam auch schon Tsunade. „Wer bist du?“, fragte sie stumpf.
„Alexa Ko... Äh… ich meine… Yonoke.“, sagte ich mit einem hauch Unsicherheit in der Stimme. Ich konnte ja nicht meinen richtigen Namen preisgeben... oder? Zumindest nicht den Konoha-Leuten. Und mit meinem Spitznamen würden sie bestimmt nichts bemerken. Sie tauschten ein paar Blicke aus und ließen mich unbeobachtet. Ich floh. „Die können mich mal, als ob ich in Konoha bleibe, tz...! Da fällt mir ein…“
Ich Schloss meine Hände und machte Fingerzeichen. „Wenn ich schon hier bin, dann... hehehe... (Hund, Schwein, Vogel, Affe, Schaf… ) Jutsu des Vertrauten Geistes!“
Wenn ich schon das unmöglichste erreicht hatte, nämlich in die Manga-Welt einzudringen, dann konnte ich mir mit Sicherheit auch meine Jutsus aussuchen. Und- tatsächlich- ein weißer großer Adler tat sich vor mir auf und streckte seine Flügel gen Himmel. „Hallo, Weißer. Wer bist du?“
„Dein Vertrauter Geist.“
„Nee echt?! Hätte ich jetzt nicht gedacht!“ Ich sah ihn genervt an.
„Ist echt so! Du musst mir halt einen Namen geben.“, sagte er belustigt.
„Hm... wie wär’s mit...? Nee... Oder? Nein… Ja! Kilaru! Du heißt ab jetzt Kilaru, Kilaru!“
Er nickte. „Also... ähm...?“ „Alexa... Yonoke.“ „Du brauchst mich nicht anlügen.“
„Hä? Um... Also... Gut, ja, ich heiße Akira.“
„Schön, Akira. Wo wollen wir denn hin?“
„Öh... ich weiß nicht... Lass uns was spazieren gehen! Und Leute töten…
“, fügte ich leise mit einer bösen Lache hinzu. Er schien es gehört zu haben. „Ich mag deine Einstellung.“

Aller Anfang ist schwer

Ich hab mich entschlossen, die alte Fassung zu überarbeiten und wieder hochzuladen. Tadaa~ :3
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Genervt zog ich mich aus meinem Bett hoch und schaute auf die Uhr. 6 Uhr in der Früh, na toll. Fluchend schmiss ich die blöde Bettdecke an die Wand, die mir den Weg aus meinem Bett versperrte. Ich hätte noch schlafen können, 40 Minuten!! Ja, für mich ist das morgens schon sehr viel! Aber da die Woche seid Montag so wie so schon ‘super’ lief, wunderte ich mich erst gar nicht darüber. Wenn man sein Füller und sein Handy verliert und die Ds- Karte eines Ds und das Ladekabel dazu nicht mehr funktionieren, ist das eigentlich mal etwas abwechslungsreich. Erleichternd, irgendwie. Und vor allem im Vergleich zu dem, was mir passiert ist, als ich mir ein neues Handy holen wollte nicht. Jedenfalls packte ich schnell meine Sachen zur Schule, machte ausnahmsweise meine Hausaufgaben und schmiss mich wieder ins Bett. Böse blickte ich die Decke an und dachte darüber nach, wie die Welt wohl so im Animestyle aussehen würde. Meine Freundinnen und mich hatte ich sogar schon gemalt! Ihre Spitznamen waren Ive, Anso, Mel und meiner war Alexa. Keine Ahnung warum, aber irgendwie nannten mich alle ‘Alexa’. Dabei wäre als Spitzname ‚Aki’ viel passender. Ich guckte wieder auf die Uhr. 6.30 Uhr. Langsam stand ich auf und während dessen warf ich meiner Uhr Blicke zu, die, wenn ich weiter so gestarrt hätte, sie in tausende Einzelteile zerlegt hätten. Nur leider musste ich ins Bad gehen und mich fertig machen. Als auch das geschafft war, packte ich meine Schultasche und schlurfte die Treppe hinunter. Mit einem knurrendem Geräusch schaute ich in die Runde. Papa, seine Freundin und ihr Sohn saßen gemütlich um 6.35 Uhr (!!!) am Tisch und frühstückten. Bei Jashin, wie konnte es so etwas geben? Ich schmiss meine Schultasche hin und forderte meinen Vater auf, mein Essen einzupacken. Dann zog ich mich an und ging meckernd in die Eiseskälte hinaus. Verdammt war das kalt! Januar hin oder her! In der Schule angekommen fing das Gute in meinen Leben an (Ja, ich meins Ernst!). Meine Klasse brachte mich immer wieder zum lachen, egal was war. Ich bin zwar eine gute Schülerin, aber das frech sein lass ich mir auch gegenüber Lehrern nicht verbieten. Während dem Unterricht starrte ich entschlossen aus dem Fenster. Gab es denn keine Möglichkeit vor dieser blöden Welt zu fliehen? Alles besser zu machen? Vielleicht passiert ja doch noch etwas...
„Akira Konome! Was ist die Antwort auf meine Frage?“ Ruckartig schreckte ich hoch und schaute meinen Englischlehrer an. „Present perfect progressive.“, sagte ich gelangweilt.
„Also wirklich. Ich wundere mich immer wieder über dich!“, sagte er belustigt und zugleich schmollend, dass er mich wieder nicht dran gekriegt hat. Grinsend schaute ich ihn an und blickte dann wieder aus dem Fenster.
Nach diesem ‘wundervollen’ Tag schmiss ich mich in mein Bett. Meine Hausaufgaben können mich mal am Arsch lecken! Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln. Hausaufgaben auch noch. Ich holte meinen Block und fing wieder an meine Freunde zu malen. Ich stellte sie mir bildlich vor. Nachdem auch dies geschehen war hatte ich kein Bock mehr auf irgendwas. Ich ging runter, raus und zu meiner Oma. Doch auf dem Weg wurde mir schwindelig. Ich sah alles verschwommen; Keine Menschen in meinem Umfeld. Mir wurde schwarz vor Augen.