Das ist der Beginn einer wundervollen Freundschaft. :3
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„Tralala,
Mission, Mission!“, wurde ich geweckt.
„Halt die Klappe,
Madara! Ich schlafe, siehst du doch!“
Er zuckte
zusammen.
„Woher kennst du
meinen richtigen Namen? Hast du spioniert?!“
„Nein, ich bin
erst seit kurzem in dieser We-... ähm, in diesem Land.“
„Du verbirgst
etwas!“
„Hör zu... Da wo
ich her komme bist du sehr bekannt und so... ach was soll’s, ich komme schon!“,
seufzte ich. Wie sollte ich mich da wieder rausreden? Das würde sich bestimmt
von selbst regeln... hoffentlich...
Ich lief zu Pain.
„Du hast eine Mi-“
„Eine Mission, ja,
ja, schon klar.“ Gereizt musterte ich ihn. Er hatte es wohl auch nicht leicht,
früh aufzustehen. UM 6.35 UHR!! Das erinnerte mich an etwas...
„Tobi hat dich
auch geweckt, hm?“ Ich nickte stumm und gähnte.
„Wir brauchen
wohl beide einen Kaffee. Mission kann warten!“
Ich stimmte ihm
zu und schlurfte mit ihm in die Küche. Der Kaffe war längst aufgesetzt, wir
hatten schon die dritte Tasse leer, da fiel ihm die Mission wieder ein: „Ach
ja, die Mission! Du wirst gegen jemanden kämpfen müssen!“
„Schon wieder? Na
schön, wer ist es diesmal? Itachi? Kisame?“
„Jemand, namens Akemi.“
„Ein neues Mitglied?“ Er nickte. Ich bejahte gezwungener Weise. Das war kein guter Start für einen Tag! Erst das mit Madara und jetzt... Itachi oder Kisame wären mir egal gewesen, ich kenne ihre Fähigkeiten in und auswendig. Aber diese ‘Akemi’, oder wie auch immer diese Tussi auch hieß, ich kannte ihren Kampfstil gar nicht! Was sollte ich bloß tun? Und schon stand ein hübsches Mädchen mit Feuerrotem gelocktem Haar an der Tür zur Küche und sah zu uns hinüber. Wie ich bereits sagte; Tussi. Ich stand auf und ging zu ihr. „Hey, ich bin Akira Yonoke. Du musst Akemi sein!“
„Jemand, namens Akemi.“
„Ein neues Mitglied?“ Er nickte. Ich bejahte gezwungener Weise. Das war kein guter Start für einen Tag! Erst das mit Madara und jetzt... Itachi oder Kisame wären mir egal gewesen, ich kenne ihre Fähigkeiten in und auswendig. Aber diese ‘Akemi’, oder wie auch immer diese Tussi auch hieß, ich kannte ihren Kampfstil gar nicht! Was sollte ich bloß tun? Und schon stand ein hübsches Mädchen mit Feuerrotem gelocktem Haar an der Tür zur Küche und sah zu uns hinüber. Wie ich bereits sagte; Tussi. Ich stand auf und ging zu ihr. „Hey, ich bin Akira Yonoke. Du musst Akemi sein!“
„Ja, das bin ich.
Ich hab schon viel von dir gehört!“ Ich stutzte. Wie konnte das sein? Ich war
doch erst drei Tage dort!
Sie musterte mich
und kicherte. Ich lief in Boxershorts und Top herum. Auf der Boxershorts stand
dick und fett „JASHIN“. Ich hatte sie Hidan abgezogen, weil ich keine Sachen
hatte. „So ist das halt. Läufst du zu Hause nicht so rum? Na egal, komm mal mit.“
Sie folgte mir in
mein Zimmer. Drei Betten standen noch leer. Noch. Akemi schmiss sich auf eines
der drei unbenutzten Betten. „Du kommst nicht von hier, nicht wahr?“ „Du aber
auch nicht.“ bekam ich zur Antwort.
„Woher...? Ich
hab dich hier halt noch nie gesehen!“, sagten wir beide im Chor.
„Kommst du etwa
auch aus der realen Welt?“, hakte ich nach. Sie nickte wieder.
„Ich heiße
Meredith und du?“ „Akira.“ „Kein Deckname?“ „Nur in Konoha!“ Wir lachten. Ja,
wer hätte denn auch erwartet, mal in die Manga-Welt zu kommen und sich einen
Decknamen zulegen zu müssen? Also ich nicht, soviel steht fest. „Jedenfalls“,
lenkte ich das Gespräch wieder ein, „musst du morgen gegen mich kämpfen. Auf
einen fairen Kampf!“, grinste ich und verschwand.
Ich ging aus unserem Zimmer. Was wollte Pain damit
bezwecken? Ich hatte grade erst den Kampf mit Tobi und die Verletzung im Magen
hinter mir. Aber ich bin nun mal keine, die immer herum zickt oder meckert,
wenn ihr was nicht passt.„Warte!“ Ich drehte mich um 180° um und blickte Hidan ins Gesicht, der mich, mal wieder, blöd angrinste.
„Siehst geil aus!“, sagte er und glotzte auf meine Anziehsachen.
„Ich weiß!“, grinste ich. „Und, was willst du?“
„Hör zu, Bitch. Diese Akemi scheint ziemlich stark zu sein. Sei vorsichtig, okay!?“ Ich stutzte. Machte Hidan sich... gerade Sorgen um mich? Ich klopfte ihm auf die Brust, sagte: „Keine Angst, mir passiert schon nichts!“ und war weg. Ich ging zurück ins Zimmer. Keine Ahnung, warum ich überhaupt raus gegangen war. Manchmal war ich mir selbst ein bisschen komisch. Kaum drinnen, sah ich auch schon die schlummernde Akemi. Sie hatte recht, wir müssen uns ausruhen. Morgen wird ein langer und schmerzhafter Tag.