WOOO~

Akira.

Akira.
Die Hauptperson. :D

Montag, 19. November 2012

Über Topfpflanzen und Neid


Aus irgendeinem Grund wird mir schlecht, wenn ich lese, dass Akira und Hidan sich küssen. Igitt. xD
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Jetzt brauchte ich erstmal eine Mission. Und schon  war ich in Pains Büro und hatte die Mission Informationen zu sammeln. Mit Zetzu. Yippie. Und das war so ironisch, ironischer geht’s nicht mehr.
„Das bist du ja endlich, Zetzu! Wir müssen los!“ „Nur keine Hektik, wir können uns so viel Zeit lassen wie wir wollen, Süße.“ Bei diesen Worten grinste er lüstern. Und wie Kilaru zuvor lag er auf dem Boden.
„Falsche Gedanken, Topfpflanze!“, meckerte ich. „Pass nur auf, sonst fresse ich dich noch!“, erwiderte er.
„Dann wird dein Bauch kurzer Hand auf geschlitzt!“ „H- Hidan!“ Ich fuhr herum.
„Ich wollte meiner Bitch doch noch Tschüss sagen!“, grinste er mich an. „Und noch mal: Seid. Wann. Bin. Ich. Deine!?“ „Seid jetzt!“ Und da küsste er mich. Einfach so. Und ich erwiderte. Einfach so. Zetzu stand mit großen Augen daneben. Ich grinste im Kuss. „Okay Arschloch, das war eindeutig. Trotzdem muss ich jetzt!“ Ich löste mich von ihm und ging Richtung Ausgang. Zetzu folgte schweigend.
„Das hast du extra gemacht, oder?“, fragte er auf halbem Wege. „Wie könnte ich? Das kam doch vollkommen unerwartet. Tat’s weh?“
„Es schmerzt immer noch. Immer wenn ich dich ansehe.“
„Ich glaube er hat’s extra gemacht.“
„Sprich mit meiner Hand.“, wandte er das Gespräch ab. Ich lachte und berührte seine Hand. „Okay, jetzt haben wir das geklärt. Wo sind denn nun diese Anbus?!“ Und schon wieder wurde mir etwas Spitzes durch die Magengegend gerammt. „Verdammt, du Arsch, das tut weh, klar!?“ Tja, somit war es ein Anbu weniger. „Wir sollen sie nur beobachten!“ „Er hat mir seine Chakra- Klinge durch den Magen gerammt!“ „Keine Ausreden!“ Er schien ziemlich wütend auf mich zu sein. Ich zeigte knapp auf meinen blutenden Bauch, doch er sah nicht hin. Die anderen Anbus wurden dann auch aufmerksam. „Flucht oder... KAMPF!“ Grade als ich das schrie wurde ich schon wieder angegriffen. Geschrei ertönte. Da lagen sie dann zu viert auf dem Boden und bluteten munter vor sich hin. Irgendwie brachte mich das zum Lachen. Zetzu erledigte die anderen, die anscheinend beschlossen hatten, nicht nur mich anzugreifen.
„Tja... Welche Information sollen wir Pain dann geben?“ „Vielleicht die da!“ Er zeigte auf einen großen See, wo Yuukimaru, Guren und ein paar Konoha- Ninjas versuchten, Sanbi einzufangen. „Darf ich...?“ „NEIN!“
Ich hatte mit dem Gedanken gespielt selbst einzugreifen und ihn zu fangen, aber wir sollten ja nur beobachten... leider. Also machten wir uns auf den Weg zurück. Ich ließ Zetzu Bericht erstatten gehen, ich war zu faul. Na ja, hoffentlich lässt er die Kleinigkeit mit den Anbus aus. Ich ging in mein Zimmer und fand dort eine mit Deidara rumknutschende Akemi. „Könnt ihr das nicht woanders machen?!“
„Bist doch nur neidisch!“ „Wieso sollte ich?!“, sagte ich keck und streckte ihr die Zunge raus. Und- wie aufs Stichwort- kam Hidan rein. „Na meine Bitch! Wie ist die Mission gelaufen?“ Er betonte das Wort ‚meine‘ extra und küsste mich. „Ich glaub, ich hab’s ein bisschen übertrieben.“, sagte ich munter. „Du kannst es gar nicht übertreiben.“, erwiderte er. Neckend schaute ich dann zu Akemi und Deidara, die erstaunt und verwirrt auf dem Bett saßen.

Eine erschreckende Erkenntnis~

Ich schlug meine Augen auf. Ich war in meinem Zimmer, mal wieder ohne Akemi. Ich drehte mich um und wollte noch was schlafen- was?! Entsetzt sprang ich auf. Ich war doch nicht so alleine im Zimmer, wie ich gedacht hatte! Neben meinen einstigen Schlafplatz schlummerte noch jemand anderes- HIDAN! Kopfschüttelnd aber lächelnd begab ich mich ins Bad. Wieso schockte mich dieses Szenario nicht? Nachdem ich geduscht hatte und angezogen war, setzte ich mich auf die Bettkante und schaute ihm beim schlafen zu. Wenn ich mir Akemis Aussage so durch den Kopf gehen lasse... >Du sahst so friedlich aus, ich wollte dich nicht stören. Im Gegensatz zu deinem lauten Gemüt am Tage, war das richtig niedlich! <... trifft das eigentlich auch auf Hidan zu!
Mein Magen knurrte. Ich beschloss aufzustehen und das Frühstück der letzten vier Tage einzunehmen.
„Morgen Süße!“ Ich wurde rot, hatte mich aber dann doch wieder unter Kontrolle. „Morgen Arschloch. Gut geschlafen... NEBEN MIR?!“ „Oh ja, und wie!“ Er grinste. „Demnach hast du mich gestern aufgefangen und her getragen?“ „Ja.“, kam es seinerseits. Einfach ‚Ja‘. „Danke.“, lächelte ich. „Kommst du dann frühstücken oder was?“ „Frühstücken wohl eher nicht... Mittagessen schon eher!“ Ich zuckte mit den Schultern und ging. Kaum in der Küche angekommen- der nächste Schock- ich sah Akemi! Aber nicht das schockte mich, sondern dass, was meine Augen versuchten mir weiß zu machen; Akemi und... Deidara haben sich vor meinen Augen geküsst! Mit offenem Mund stand ich an der Tür. „Mund zu, Zunge wird kalt!“, lächelte sie mich an. Ich schluckte. „Wie lang habe ich geschlafen?!“ „1 1/2 Tage.“ Ich zwinkerte und ging dann desinteressiert weiter, um mir Essen zu machen.
Schlaftrunken betrat dann auch Hidan das Zimmer, gefolgt von Kakuzu. „Oh- oh!“, hörte ich nur und schon war kein Deidara und keine Akemi mehr weit und breit. Mit meinem Essen machte ich es mir am Tisch bequem. „Die Kleine hat ja ganz schön Appetit! Das kostet was…“, warf Kakuzu ein. „Nichts da, das bezahl ich von meinem Geld!“ „Du wirst mir immer sympathischer, Kleine.“ Und damit verschwand er. Hidan setzte sich neben mich. „Wieso hast du mich nicht angeschrieen oder so als du neben mir aufgewacht bist?“, lenkte er ein Gespräch ein. „Weiß nicht. Hat mir halt nichts ausgemacht.“ „Versteh ich nicht... Wieso?“ „Keine Ahnung, Holbirne. Weiß ich auch nicht. Ich geh dann mal zu Akemi.“ Er nickte stumm und schaute mir hinter her. Ich klopfte an Akemis Zimmer. „Herein!“, ertönte Akemis Stimme von Innen. Ich trat ein und sah Akemi und Deidara auf dem Bett sitzen. „Öh... Stör ich?“ „Nein, nein, komm nur! Dei muss jetzt eh auf eine Mission!“ „Ver- stehe... Tschüss Deidara. Okay... Hör zu, Meredith, als wir uns kennen lernten hast du was gesagt. Das hat mich zwar nicht verwirrt, aber stutzig gemacht. Du sagtest >Ich hab schon viel von dir gehört! < Und das ist es... da war ich nämlich erst drei Tage hier!“ „Na ja, jemand hat die ganze Zeit von dir erzählt!“ „Und wer, wenn ich fragen darf?“ „Hidan!“, platzte es nur so aus ihr heraus. Ich wusste ja nicht... Was sollte ich jetzt tun? Ich baute das Puzzle, das kein Puzzle mehr war, zusammen und kam zu dem Entschluss: Hidan ist verliebt. Und zwar in Mich. Stumm drehte ich mich und ging auf die Flure.

Mittwoch, 14. November 2012

Ein brutaler Kampf

Tatsächlich stand sie vor mir, winkte mir zu und lächelte mich an. Ich setzte ein verschmitztes Grinsen auf, erschuf mein Kristalschwert und wartete auf einen Angriff. ‘Wo ist die denn jetzt?!’, dachte ich. Und schon erkannte ich über mir einen Schatten. Akemi- sie flog! Engelsflügel wie Kilarus erstreckten sich und schlugen auf und ab. „Jutsu der Federbomben!“, rief sie. Ich lachte nur. Die spitz zulaufenden, aus Federn bestehenden Bomben hagelten auf mich nieder. Bevor alles um mich herum vernebelte und Akemi schrie „Volltreffer!“, sah ich Angst in Hidans und pure Begeisterung in Deidaras Augen aufblitzen. „Windversteck- Jutsu des Adlersturms!“
„Was? Windjutsus kann sie auch?!“ Ich lachte spöttisch und bevor ein zweiter eine Bemerkung machen konnte, war keine Spur mehr von Rauch oder Nebel. Akemi war bereits gelandet und Verwunderung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie rannte bereits auf mich zu, doch ich wich mit gleitender Eleganz aus. Sie guckte unbeholfen. „Du bist schnell!“, ließ sie von sich hören. „Ich kann auch noch schneller sein!“, gab ich zurück. Ich pfiff einmal und schon war ich auf Kilarus Rücken. Akemi flog höher und höher, Ich natürlich hinterher; mir wurde schwindelig. Ich zückte wieder mein Schwert.
„Na was ist? Traust dich wohl nicht rüber zu kommen?!“, lachte ich, aber bevor ich meine Gegnerin wieder im Blickfeld hatte, fiel ich immer tiefer und tiefer. Weich landete ich auf Kilarus Gefieder, der mir nach geflogen war und mich aufgefangen hatte.
„Alles okay?“ „Nichts ist OKAY!! Ich wäre grad fast abgekackt, wenn Kilaru nicht wäre!“ „Ja, aber wenn er nicht wäre, wärst du auch nicht so hoch gekommen!“ Ach mist, da hatte sie recht. Schulterzuckend sprang ich ihr entgegen auf ihren Rücken. Ich krallte mich fest, während sie sich wand und versuchte, mich los zu werden. Plötzlich verlor sie ihr Gleichgewicht. Wir stürzten in die Tiefe, aber, wie zu erwarten, rettete uns Kilaru. Ich stieg von ihr runter und kehrte ihr den Rücken zu, weshalb auch immer. Ich spürte etwas Spitzes durch meinen Rücken aus meinem Bauch fahren und rutschte von Kilarus Nacken. Und schon wieder fiel ich- diesmal aber konnte Kilaru mich nicht retten, da dieser von Akemi gehalten wurde. Hart prallte ich auf. Gestalten standen um mich herum. Knurrend erhob ich mich, zog die wie eine Feder aussehende Klinge aus meinem Bauch und schrie gen Himmel: „Du blöde Schlampe!! Arg! Weißt du eigentlich wie scheiße weh das tut?!“ Sie zuckte sichtbar zusammen beim klang meiner Stimme, wie auch die Mitglieder um mich herum. “Es reicht! Es ist genug!“, sagte Pain laut. „Nichts da, die mach ich fertig! Die hat mir ne Klinge in den Magen gerammt! Dafür wird die büßen!“ Ich sprang hoch, auf Kilaru, grinste sie an und stürzte mich mit ihr auf den Boden. Sie war ziemlich verschrammt durch den Sturz, was mich aber reichlich wenig interessierte. Jetzt hatte sie es zu weit getrieben. Ich konnte den Dämon in mir nicht mehr länger zurück halten. Meine Augen und meine Hände glühten in einem hellen rot; Unter meinen Füßen tauchten Siegel auf. Blitzschnell stand ich nun hinter ihr und flüsterte: „So, meine kleine Schlampe. Willst du mal spüren, wie es ist, so richtig qualvoll zu sterben?!“ Ich holte mit meiner Klinge zum Schlag aus, wollte sie gerade erstechen, doch jemand hielt mich fest. „Ich sagte es reicht!“ Knurrend sah ich ihn an- Pain. „Halt deine Fresse!! Das hier erledige ich schon! Das lasse ich nämlich nicht~…“
Ohne einen weiteren Ton von mir zu geben sackte ich zusammen, doch jemand fing mich auf. War wohl doch etwas zu viel gewesen. Das einzige, was ich noch mitbekam, war, wie mein Fänger mich getragen und auf einem weichen Bett wieder abgelegt hatte.

Erste Annäherungsversuche


Ich öffnete meine Augen und setzte mich auf. Keine Akemi, dafür aber ein Tobi, der mich anstarrte.
„T- tobi? Öh... was ist?“
„Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet.“ Ich schluckte.
„Hör zu, es ist nicht so einfach. Ich komme nicht aus dieser Welt. Außer dieser gibt es noch eine andere.“
„Und was hat das mit mir zu tun?“
„Eure Welt gibt es in unserer Welt als Fernsehserie.“, sagte ich ernst.
„Ist das ein Scherz? Nein, du bist viel zu ernst, als dass du ein Scherz machen könntest. Ich glaube dir, wenn diese Geschichte auch sehr merkwürdig klingt. Du darfst mein Geheimnis aber niemandem verraten!“ Ich nickte und er verschwand. Langsam stand ich auf und sah Hidan an der Tür.
„Was willst du, Schnarchnase?“, scherzte ich.
„Was hatte Tobi bei dir zu suchen? Was hast du mit ihm zu schaffen?!“
„Bist du... eifersüchtig?!“ Ich schmunzelte. Hidan. Eifersüchtig. Komischer Gedanke.
„Nein Schlampe, bin ich nicht. Komm frühstücken.“ Ich folgte ihm in die Küche, wo schon alle auf uns gewartet hatten. Ich setzte mich neben Akemi. „Wieso zur Hölle hast du mich nicht geweckt?!“
„Du sahst so friedlich aus, ich wollte dich nicht stören. Im Gegensatz zu deinem lauten Gemüt am Tage war das richtig niedlich!“
„Bitte was?! Oh man.“ Ich ließ Tatsache Tatsache sein, ignorierte die lachenden Mitglieder die unser Gespräch belauscht hatten und fing an zu essen. Kann ja nur noch besser werden. Hoffentlich. Ich fühlte mich wie in der realen Welt, Probleme über Probleme. Das Gute war nur, dass man die Probleme auch mit töten lösen konnte. Ich grinste unbemerkt. Nach dem Frühstück ging ich hinaus. Ich hatte noch meine Jashin- Kette in der realen Welt... Seufzend dachte ich, dass sie mir keiner zurück bringen konnte. Aber ich konnte mir meine Kräfte aussuchen, also kann ich doch auch meine Ausrüstung aussuchen... oder!? Ich packte in meine Tasche und- tatsächlich- eine silberne Kette kam zum Vorschein. Erleichtert atmete ich auf.
„Was hast du da?“ Ich fuhr herum. Hidan. Schon wieder. Ich hielt ihm die Kette vor die Nase.
„Hübsch, hübsch, meine kleine Bitch!“ Er grinste.
„Ach, seit wann bin ich deine?“, grinste ich zurück und ließ ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, stehen.
Opfer suchend irrte ich umher und fand auch gleich einen abtrünnigen Ninja. Sofort wurde er geopfert. Will ja schließlich nicht meine Unsterblichkeit verlieren. Außerdem ist es ziemlich beruhigend zu wissen, dass man nicht sterben kann!
Mit dem Geschmack des Blutes im Mund ging ich zurück ins Hauptquartier. Der Kampf stand bevor. Aus der Arena hörte man manche tuscheln. „Wo ist Akira?“, rief jemand auf einmal. Akemi war wohl schon da. Ich leckte das Blut von meinen Lippen und sprang in die Arena. 

Samstag, 21. April 2012

Der 'Feind' in meinem Zimmer


Das ist der Beginn einer wundervollen Freundschaft. :3
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„Tralala, Mission, Mission!“, wurde ich geweckt.
„Halt die Klappe, Madara! Ich schlafe, siehst du doch!“
Er zuckte zusammen.
„Woher kennst du meinen richtigen Namen? Hast du spioniert?!“
„Nein, ich bin erst seit kurzem in dieser We-... ähm, in diesem Land.“
„Du verbirgst etwas!“
„Hör zu... Da wo ich her komme bist du sehr bekannt und so... ach was soll’s, ich komme schon!“, seufzte ich. Wie sollte ich mich da wieder rausreden? Das würde sich bestimmt von selbst regeln... hoffentlich...
Ich lief zu Pain. „Du hast eine Mi-“
„Eine Mission, ja, ja, schon klar.“ Gereizt musterte ich ihn. Er hatte es wohl auch nicht leicht, früh aufzustehen. UM 6.35 UHR!! Das erinnerte mich an etwas...
„Tobi hat dich auch geweckt, hm?“ Ich nickte stumm und gähnte.
„Wir brauchen wohl beide einen Kaffee. Mission kann warten!“
Ich stimmte ihm zu und schlurfte mit ihm in die Küche. Der Kaffe war längst aufgesetzt, wir hatten schon die dritte Tasse leer, da fiel ihm die Mission wieder ein: „Ach ja, die Mission! Du wirst gegen jemanden kämpfen müssen!“
„Schon wieder? Na schön, wer ist es diesmal? Itachi? Kisame?“
„Jemand, namens Akemi.“
„Ein neues Mitglied?“ Er nickte. Ich bejahte gezwungener Weise. Das war kein guter Start für einen Tag! Erst das mit Madara und jetzt... Itachi oder Kisame wären mir egal gewesen, ich kenne ihre Fähigkeiten in und auswendig. Aber diese ‘Akemi’, oder wie auch immer diese Tussi auch hieß, ich kannte ihren Kampfstil gar nicht! Was sollte ich bloß tun? Und schon stand ein hübsches Mädchen mit Feuerrotem gelocktem Haar an der Tür zur Küche und sah zu uns hinüber. Wie ich bereits sagte; Tussi. Ich stand auf und ging zu ihr. „Hey, ich bin Akira Yonoke. Du musst Akemi sein!“
„Ja, das bin ich. Ich hab schon viel von dir gehört!“ Ich stutzte. Wie konnte das sein? Ich war doch erst drei Tage dort!
Sie musterte mich und kicherte. Ich lief in Boxershorts und Top herum. Auf der Boxershorts stand dick und fett „JASHIN“. Ich hatte sie Hidan abgezogen, weil ich keine Sachen hatte. „So ist das halt. Läufst du zu Hause nicht so rum? Na egal, komm mal mit.“
Sie folgte mir in mein Zimmer. Drei Betten standen noch leer. Noch. Akemi schmiss sich auf eines der drei unbenutzten Betten. „Du kommst nicht von hier, nicht wahr?“ „Du aber auch nicht.“ bekam ich zur Antwort.
„Woher...? Ich hab dich hier halt noch nie gesehen!“, sagten wir beide im Chor.
„Kommst du etwa auch aus der realen Welt?“, hakte ich nach. Sie nickte wieder.
„Ich heiße Meredith und du?“ „Akira.“ „Kein Deckname?“ „Nur in Konoha!“ Wir lachten. Ja, wer hätte denn auch erwartet, mal in die Manga-Welt zu kommen und sich einen Decknamen zulegen zu müssen? Also ich nicht, soviel steht fest. „Jedenfalls“, lenkte ich das Gespräch wieder ein, „musst du morgen gegen mich kämpfen. Auf einen fairen Kampf!“, grinste ich und verschwand.
Ich ging aus unserem Zimmer. Was wollte Pain damit bezwecken? Ich hatte grade erst den Kampf mit Tobi und die Verletzung im Magen hinter mir. Aber ich bin nun mal keine, die immer herum zickt oder meckert, wenn ihr was nicht passt.
„Warte!“ Ich drehte mich um 180° um und blickte Hidan ins Gesicht, der mich, mal wieder,  blöd angrinste.
„Siehst geil aus!“, sagte er und glotzte auf meine Anziehsachen.
„Ich weiß!“, grinste ich. „Und, was willst du?“
„Hör zu, Bitch. Diese Akemi scheint ziemlich stark zu sein. Sei vorsichtig, okay!?“ Ich stutzte. Machte Hidan sich... gerade Sorgen um mich? Ich klopfte ihm auf die Brust, sagte: „Keine Angst, mir passiert schon nichts!“ und war weg. Ich ging zurück ins Zimmer. Keine Ahnung, warum ich überhaupt raus gegangen war. Manchmal war ich mir selbst ein bisschen komisch. Kaum drinnen, sah ich auch schon die schlummernde Akemi. Sie hatte recht, wir müssen uns ausruhen. Morgen wird ein langer und schmerzhafter Tag.

Freitag, 20. April 2012

Fuckyeah, Ich bin Akira!



Der nächste Morgen brach an, Sonnenstrahlen kitzelten mein Gesicht. Fast hätte ich etwas Hartes gegen das Fenster geworfen, doch dann wurde mir klar, dass es nichts für die Strahlen der Sonne kann. Wenn dann hätte ich schon ein Stein nach der Sonne werfen sollen. Ich sah etwas Schattenhaftes vor meiner Tür, die merkwürdiger Weise offen stand, weg huschen. Ich zuckte mit den Achseln und machte mich für meinen bevorstehenden Kampf fertig.
Keine zwanzig Minuten später stand ich in der Arena. Eine komische Aura lag in der Luft. Ich wusste nicht, ob ich das schaffen würde, immerhin weiß ich gar nicht was so meine Fähigkeiten sind. Würde schon nicht so schwer werden.
„Stell dich vor!“, erklang es vom Rand.
„Hä? Äh... okay. Ich bin Akira Yonoke und ich bin stolze Anhängerin Jashins, mehr braucht ihr nicht zu wissen!“
„Woher kommst du?“, bohrte Zetzu nach.
Wütend schaute ich ihn an und sprach: „Ich sagte; MEHR BRAUCHT IHR NICHT ZU WISSEN!“ Dabei beließ ich es.
Tobi trat vor. Ich legte meine Hand in die Hüfte und wartete was passiert. Und plötzlich war kein Tobi mehr da. Schwupps war er im Erdinneren. Ich sprang in die Lüfte. So schnell wie er im Erdinneren war, war er nämlich auch wieder draußen. Er war ziemlich weit oben im Raum- meine Chance!
„Kristallversteck- kristallene Ranken!“
Aus Kristall bestehende, violette Ranken schlängelten sich durch den Raum. Tobi war sehr geschickt und wich ihnen eine Zeit lang aus, aber im Endeffekt traf ihn dann doch eine von hinten, genau auf den Hinterkopf. Er fiel auf den Boden. Ich erschuf ein Schwert aus dem Kristall und sprang zu ihm.
„Na was ist? Kannst wohl nicht mehr, hm?“, sagte ich grinsend.
Ernst blickte er mich an und zog mich am Fuß mit wieder ins Erdinnere.
„Tobi will spielen!“, grinste er frech und rannte auf mich zu. Ich zog mein Schwert doch er wich hinter mich und schlug mir auf den arm. Ein Treffer. Mein Chakra war also blockiert. Während ich mich über die Stelle an meinem Arm ärgerte, stieß mir Tobi eine Chakrafaust in den Magen.
„Na warte! Das kriegst du zurück!“ Da ich keine Jutsus mehr anwenden konnte musste ich auf meine Schnelligkeit und Geschicklichkeit setzen. Ich holte mit meinem Schwert aus und jagte ihn quer durch die Arena. Eine Zeit ging das so, ich hätte das auch noch sehr lange durchziehen können, aber Tobis Hände sackten auf seine Oberschenkel. „T- Tobi kann nicht mehr!“, sagte er keuchend.
So erbarmungslos wie ich war, ging ich zu ihm hin und hielt ihm mein Schwert an die Kehle. Wäre das keine Aufnahmeprüfung gewesen und mein Gegner nicht Tobi, hätte ich ihn getötet.
„AUS! Du bist dabei Akira!“, schrie Pain.
„Ich weiß!“, schrie ich zurück und versetzte ihn ins staunen. „Ich geh dann auf mein Zimmer!“ Und weg war ich.
Dort lies ich mein Schwert auf den Boden sinken und döste auf meinem Bett. Das waren zwei aufregungsreiche Tage. Ich hoffe das geht auch so weiter!

Sonntag, 15. April 2012

Obdachlosen-Asyl! Äh ich meine... Asozialen-WG. :3

Blubb. c:
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Grinsend sah ich zu ihm herauf und ging. Ich wusste ja noch gar nicht wie ich aussah!
„Kilaru? Wie sehe ich eigentlich aus?“ Entgeistert schaute er mich an und grinste.
„Gut!“ Und- schwupps- lag er mit einer Beule auf dem Boden.
„Falsche Gedanken!“, keifte ich. Er schaute zu mir hoch und grinste. Ich starrte ihn wieder zu Boden.
„Wir kommen gleich bestimmt an einen See.“, sagte Kilaru dann und legte einen seiner Flügel schützend auf seinen Kopf. Jetzt grinste ich und schon sah man ihn auch- einen kristallklaren See. Sofort rannte ich hin und schaute ins Wasser.
„Phu...! Hab mich nicht großartig verändert... Außer meinen Haaren… und meine Proportionen… Moment mal! Größer bin ich ja auch! Und sehe auch älter aus, irgendwie... Ich würde sagen, ich bin so um die 18, oder Kilaru?“ Nichts. Ruckartig drehte ich mich um. Kein Kilaru.
„Scheiße! Kilaru? Kilaruuu? Wo bist du?“
„Muahaha! Suchst du vielleicht deinen gefiederten Freund hier? Nur Schade, dass ich ihn töte wenn du nicht beitrittst!“
„Hö? Verarschen? Wo soll ich beitreten? Bei Akatsuki? Okay!“
Er sprang vom Baum. Hidan.
„Hatte ich so wie so vor. Wo geht’s lang?“
„Schlampe? Komm hier lang.“ Kilaru folgte uns. Ich konnte es kaum glauben, gleich würde ich Akatsukis Hauptquartier betreten! Äußerlich wirkte ich zwar ruhig, aber innerlich konnte ich fast platzen.
Und schon standen wir, Hidan, Kilaru & Ich, in den weiten Fluren.
„HIDAN! Hast du noch eine mitgebracht, für die ich bezahlen muss?!“
„Halt deine Klappe! Ich kann für mich selbst sorgen!“, sagte ich und musterte ihn. Kakuzu, wie nicht anders zu erwarten.
„Schön. Bring sie zu Pain, Hidan!“
Schon passiert. Ich stand im Büro und vor mir musterten mich Konan und Pain.
„Hidan?“
„Sie soll beitreten. Hab sie... beobachtet. Sie ist recht stark.“
„Du hast WAS? Du hast mich GESTALKT?! Du Idiot.“ Hidan grinste mich lüstern an und ich musste mich beherrschen, ihm keine zu klatschen.
„Hm. Na schön. Du kämpfst morgen gegen... Tobi! Bis dahin... ruh dich aus. Du bekommst ein Zimmer alleine.“
Ich nickte stumm. Er hatte ganz schön viele Pircings.
„Oh eins noch!“, warf er schnell ein. „Hm... Wie heißt du denn?“
„Akira Yonoke.“
„Merkwürdig, von dem Yonoke- Clan hab ich noch nie gehört… nun gut, geh jetzt! Oder warte! Ach egal…“, fügte er desinteressiert hinzu.
Beinahe hätte ich ein „Blöde Pircingfresse? Du kannst mich mal.“ eingeworfen, doch bevor ich überhaupt meinen Mund öffnen konnte packte mich Hidan schon und zog mich in mein Zimmer. Kilaru saß dort gelangweilt und blickte aus dem Fenster. Der Raum beherbergte vier Betten, ein paar Schränke, eine Tür zum Badezimmer und einen Schreibtisch. Ich warf mich in eines der Betten, schickte Hidan weg und schlief auch sogleich ein.