Der nächste
Morgen brach an, Sonnenstrahlen kitzelten mein Gesicht. Fast hätte ich etwas
Hartes gegen das Fenster geworfen, doch dann wurde mir klar, dass es nichts für
die Strahlen der Sonne kann. Wenn dann hätte ich schon ein Stein nach der Sonne
werfen sollen. Ich sah etwas Schattenhaftes vor meiner Tür, die merkwürdiger
Weise offen stand, weg huschen. Ich zuckte mit den Achseln und machte mich für
meinen bevorstehenden Kampf fertig.
Keine zwanzig Minuten später stand ich in der Arena. Eine komische Aura lag in der Luft. Ich wusste nicht, ob ich das schaffen würde, immerhin weiß ich gar nicht was so meine Fähigkeiten sind. Würde schon nicht so schwer werden.
„Stell dich vor!“, erklang es vom Rand.
„Hä? Äh... okay. Ich bin Akira Yonoke und ich bin stolze Anhängerin Jashins, mehr braucht ihr nicht zu wissen!“
Keine zwanzig Minuten später stand ich in der Arena. Eine komische Aura lag in der Luft. Ich wusste nicht, ob ich das schaffen würde, immerhin weiß ich gar nicht was so meine Fähigkeiten sind. Würde schon nicht so schwer werden.
„Stell dich vor!“, erklang es vom Rand.
„Hä? Äh... okay. Ich bin Akira Yonoke und ich bin stolze Anhängerin Jashins, mehr braucht ihr nicht zu wissen!“
„Woher kommst
du?“, bohrte Zetzu nach.
Wütend schaute
ich ihn an und sprach: „Ich sagte; MEHR BRAUCHT IHR NICHT ZU WISSEN!“ Dabei
beließ ich es.
Tobi trat vor. Ich legte meine Hand in die Hüfte und wartete was passiert. Und plötzlich war kein Tobi mehr da. Schwupps war er im Erdinneren. Ich sprang in die Lüfte. So schnell wie er im Erdinneren war, war er nämlich auch wieder draußen. Er war ziemlich weit oben im Raum- meine Chance!
„Kristallversteck- kristallene Ranken!“
Aus Kristall bestehende, violette Ranken schlängelten sich durch den Raum. Tobi war sehr geschickt und wich ihnen eine Zeit lang aus, aber im Endeffekt traf ihn dann doch eine von hinten, genau auf den Hinterkopf. Er fiel auf den Boden. Ich erschuf ein Schwert aus dem Kristall und sprang zu ihm.
„Na was ist? Kannst wohl nicht mehr, hm?“, sagte ich grinsend.
Ernst blickte er mich an und zog mich am Fuß mit wieder ins Erdinnere.
„Tobi will spielen!“, grinste er frech und rannte auf mich zu. Ich zog mein Schwert doch er wich hinter mich und schlug mir auf den arm. Ein Treffer. Mein Chakra war also blockiert. Während ich mich über die Stelle an meinem Arm ärgerte, stieß mir Tobi eine Chakrafaust in den Magen.
„Na warte! Das kriegst du zurück!“ Da ich keine Jutsus mehr anwenden konnte musste ich auf meine Schnelligkeit und Geschicklichkeit setzen. Ich holte mit meinem Schwert aus und jagte ihn quer durch die Arena. Eine Zeit ging das so, ich hätte das auch noch sehr lange durchziehen können, aber Tobis Hände sackten auf seine Oberschenkel. „T- Tobi kann nicht mehr!“, sagte er keuchend.
So erbarmungslos wie ich war, ging ich zu ihm hin und hielt ihm mein Schwert an die Kehle. Wäre das keine Aufnahmeprüfung gewesen und mein Gegner nicht Tobi, hätte ich ihn getötet.
„AUS! Du bist dabei Akira!“, schrie Pain.
„Ich weiß!“, schrie ich zurück und versetzte ihn ins staunen. „Ich geh dann auf mein Zimmer!“ Und weg war ich.
Dort lies ich mein Schwert auf den Boden sinken und
döste auf meinem Bett. Das waren zwei aufregungsreiche Tage. Ich hoffe das geht
auch so weiter!Tobi trat vor. Ich legte meine Hand in die Hüfte und wartete was passiert. Und plötzlich war kein Tobi mehr da. Schwupps war er im Erdinneren. Ich sprang in die Lüfte. So schnell wie er im Erdinneren war, war er nämlich auch wieder draußen. Er war ziemlich weit oben im Raum- meine Chance!
„Kristallversteck- kristallene Ranken!“
Aus Kristall bestehende, violette Ranken schlängelten sich durch den Raum. Tobi war sehr geschickt und wich ihnen eine Zeit lang aus, aber im Endeffekt traf ihn dann doch eine von hinten, genau auf den Hinterkopf. Er fiel auf den Boden. Ich erschuf ein Schwert aus dem Kristall und sprang zu ihm.
„Na was ist? Kannst wohl nicht mehr, hm?“, sagte ich grinsend.
Ernst blickte er mich an und zog mich am Fuß mit wieder ins Erdinnere.
„Tobi will spielen!“, grinste er frech und rannte auf mich zu. Ich zog mein Schwert doch er wich hinter mich und schlug mir auf den arm. Ein Treffer. Mein Chakra war also blockiert. Während ich mich über die Stelle an meinem Arm ärgerte, stieß mir Tobi eine Chakrafaust in den Magen.
„Na warte! Das kriegst du zurück!“ Da ich keine Jutsus mehr anwenden konnte musste ich auf meine Schnelligkeit und Geschicklichkeit setzen. Ich holte mit meinem Schwert aus und jagte ihn quer durch die Arena. Eine Zeit ging das so, ich hätte das auch noch sehr lange durchziehen können, aber Tobis Hände sackten auf seine Oberschenkel. „T- Tobi kann nicht mehr!“, sagte er keuchend.
So erbarmungslos wie ich war, ging ich zu ihm hin und hielt ihm mein Schwert an die Kehle. Wäre das keine Aufnahmeprüfung gewesen und mein Gegner nicht Tobi, hätte ich ihn getötet.
„AUS! Du bist dabei Akira!“, schrie Pain.
„Ich weiß!“, schrie ich zurück und versetzte ihn ins staunen. „Ich geh dann auf mein Zimmer!“ Und weg war ich.
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