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Akira.

Akira.
Die Hauptperson. :D

Montag, 19. November 2012

Über Topfpflanzen und Neid


Aus irgendeinem Grund wird mir schlecht, wenn ich lese, dass Akira und Hidan sich küssen. Igitt. xD
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Jetzt brauchte ich erstmal eine Mission. Und schon  war ich in Pains Büro und hatte die Mission Informationen zu sammeln. Mit Zetzu. Yippie. Und das war so ironisch, ironischer geht’s nicht mehr.
„Das bist du ja endlich, Zetzu! Wir müssen los!“ „Nur keine Hektik, wir können uns so viel Zeit lassen wie wir wollen, Süße.“ Bei diesen Worten grinste er lüstern. Und wie Kilaru zuvor lag er auf dem Boden.
„Falsche Gedanken, Topfpflanze!“, meckerte ich. „Pass nur auf, sonst fresse ich dich noch!“, erwiderte er.
„Dann wird dein Bauch kurzer Hand auf geschlitzt!“ „H- Hidan!“ Ich fuhr herum.
„Ich wollte meiner Bitch doch noch Tschüss sagen!“, grinste er mich an. „Und noch mal: Seid. Wann. Bin. Ich. Deine!?“ „Seid jetzt!“ Und da küsste er mich. Einfach so. Und ich erwiderte. Einfach so. Zetzu stand mit großen Augen daneben. Ich grinste im Kuss. „Okay Arschloch, das war eindeutig. Trotzdem muss ich jetzt!“ Ich löste mich von ihm und ging Richtung Ausgang. Zetzu folgte schweigend.
„Das hast du extra gemacht, oder?“, fragte er auf halbem Wege. „Wie könnte ich? Das kam doch vollkommen unerwartet. Tat’s weh?“
„Es schmerzt immer noch. Immer wenn ich dich ansehe.“
„Ich glaube er hat’s extra gemacht.“
„Sprich mit meiner Hand.“, wandte er das Gespräch ab. Ich lachte und berührte seine Hand. „Okay, jetzt haben wir das geklärt. Wo sind denn nun diese Anbus?!“ Und schon wieder wurde mir etwas Spitzes durch die Magengegend gerammt. „Verdammt, du Arsch, das tut weh, klar!?“ Tja, somit war es ein Anbu weniger. „Wir sollen sie nur beobachten!“ „Er hat mir seine Chakra- Klinge durch den Magen gerammt!“ „Keine Ausreden!“ Er schien ziemlich wütend auf mich zu sein. Ich zeigte knapp auf meinen blutenden Bauch, doch er sah nicht hin. Die anderen Anbus wurden dann auch aufmerksam. „Flucht oder... KAMPF!“ Grade als ich das schrie wurde ich schon wieder angegriffen. Geschrei ertönte. Da lagen sie dann zu viert auf dem Boden und bluteten munter vor sich hin. Irgendwie brachte mich das zum Lachen. Zetzu erledigte die anderen, die anscheinend beschlossen hatten, nicht nur mich anzugreifen.
„Tja... Welche Information sollen wir Pain dann geben?“ „Vielleicht die da!“ Er zeigte auf einen großen See, wo Yuukimaru, Guren und ein paar Konoha- Ninjas versuchten, Sanbi einzufangen. „Darf ich...?“ „NEIN!“
Ich hatte mit dem Gedanken gespielt selbst einzugreifen und ihn zu fangen, aber wir sollten ja nur beobachten... leider. Also machten wir uns auf den Weg zurück. Ich ließ Zetzu Bericht erstatten gehen, ich war zu faul. Na ja, hoffentlich lässt er die Kleinigkeit mit den Anbus aus. Ich ging in mein Zimmer und fand dort eine mit Deidara rumknutschende Akemi. „Könnt ihr das nicht woanders machen?!“
„Bist doch nur neidisch!“ „Wieso sollte ich?!“, sagte ich keck und streckte ihr die Zunge raus. Und- wie aufs Stichwort- kam Hidan rein. „Na meine Bitch! Wie ist die Mission gelaufen?“ Er betonte das Wort ‚meine‘ extra und küsste mich. „Ich glaub, ich hab’s ein bisschen übertrieben.“, sagte ich munter. „Du kannst es gar nicht übertreiben.“, erwiderte er. Neckend schaute ich dann zu Akemi und Deidara, die erstaunt und verwirrt auf dem Bett saßen.

Eine erschreckende Erkenntnis~

Ich schlug meine Augen auf. Ich war in meinem Zimmer, mal wieder ohne Akemi. Ich drehte mich um und wollte noch was schlafen- was?! Entsetzt sprang ich auf. Ich war doch nicht so alleine im Zimmer, wie ich gedacht hatte! Neben meinen einstigen Schlafplatz schlummerte noch jemand anderes- HIDAN! Kopfschüttelnd aber lächelnd begab ich mich ins Bad. Wieso schockte mich dieses Szenario nicht? Nachdem ich geduscht hatte und angezogen war, setzte ich mich auf die Bettkante und schaute ihm beim schlafen zu. Wenn ich mir Akemis Aussage so durch den Kopf gehen lasse... >Du sahst so friedlich aus, ich wollte dich nicht stören. Im Gegensatz zu deinem lauten Gemüt am Tage, war das richtig niedlich! <... trifft das eigentlich auch auf Hidan zu!
Mein Magen knurrte. Ich beschloss aufzustehen und das Frühstück der letzten vier Tage einzunehmen.
„Morgen Süße!“ Ich wurde rot, hatte mich aber dann doch wieder unter Kontrolle. „Morgen Arschloch. Gut geschlafen... NEBEN MIR?!“ „Oh ja, und wie!“ Er grinste. „Demnach hast du mich gestern aufgefangen und her getragen?“ „Ja.“, kam es seinerseits. Einfach ‚Ja‘. „Danke.“, lächelte ich. „Kommst du dann frühstücken oder was?“ „Frühstücken wohl eher nicht... Mittagessen schon eher!“ Ich zuckte mit den Schultern und ging. Kaum in der Küche angekommen- der nächste Schock- ich sah Akemi! Aber nicht das schockte mich, sondern dass, was meine Augen versuchten mir weiß zu machen; Akemi und... Deidara haben sich vor meinen Augen geküsst! Mit offenem Mund stand ich an der Tür. „Mund zu, Zunge wird kalt!“, lächelte sie mich an. Ich schluckte. „Wie lang habe ich geschlafen?!“ „1 1/2 Tage.“ Ich zwinkerte und ging dann desinteressiert weiter, um mir Essen zu machen.
Schlaftrunken betrat dann auch Hidan das Zimmer, gefolgt von Kakuzu. „Oh- oh!“, hörte ich nur und schon war kein Deidara und keine Akemi mehr weit und breit. Mit meinem Essen machte ich es mir am Tisch bequem. „Die Kleine hat ja ganz schön Appetit! Das kostet was…“, warf Kakuzu ein. „Nichts da, das bezahl ich von meinem Geld!“ „Du wirst mir immer sympathischer, Kleine.“ Und damit verschwand er. Hidan setzte sich neben mich. „Wieso hast du mich nicht angeschrieen oder so als du neben mir aufgewacht bist?“, lenkte er ein Gespräch ein. „Weiß nicht. Hat mir halt nichts ausgemacht.“ „Versteh ich nicht... Wieso?“ „Keine Ahnung, Holbirne. Weiß ich auch nicht. Ich geh dann mal zu Akemi.“ Er nickte stumm und schaute mir hinter her. Ich klopfte an Akemis Zimmer. „Herein!“, ertönte Akemis Stimme von Innen. Ich trat ein und sah Akemi und Deidara auf dem Bett sitzen. „Öh... Stör ich?“ „Nein, nein, komm nur! Dei muss jetzt eh auf eine Mission!“ „Ver- stehe... Tschüss Deidara. Okay... Hör zu, Meredith, als wir uns kennen lernten hast du was gesagt. Das hat mich zwar nicht verwirrt, aber stutzig gemacht. Du sagtest >Ich hab schon viel von dir gehört! < Und das ist es... da war ich nämlich erst drei Tage hier!“ „Na ja, jemand hat die ganze Zeit von dir erzählt!“ „Und wer, wenn ich fragen darf?“ „Hidan!“, platzte es nur so aus ihr heraus. Ich wusste ja nicht... Was sollte ich jetzt tun? Ich baute das Puzzle, das kein Puzzle mehr war, zusammen und kam zu dem Entschluss: Hidan ist verliebt. Und zwar in Mich. Stumm drehte ich mich und ging auf die Flure.

Mittwoch, 14. November 2012

Ein brutaler Kampf

Tatsächlich stand sie vor mir, winkte mir zu und lächelte mich an. Ich setzte ein verschmitztes Grinsen auf, erschuf mein Kristalschwert und wartete auf einen Angriff. ‘Wo ist die denn jetzt?!’, dachte ich. Und schon erkannte ich über mir einen Schatten. Akemi- sie flog! Engelsflügel wie Kilarus erstreckten sich und schlugen auf und ab. „Jutsu der Federbomben!“, rief sie. Ich lachte nur. Die spitz zulaufenden, aus Federn bestehenden Bomben hagelten auf mich nieder. Bevor alles um mich herum vernebelte und Akemi schrie „Volltreffer!“, sah ich Angst in Hidans und pure Begeisterung in Deidaras Augen aufblitzen. „Windversteck- Jutsu des Adlersturms!“
„Was? Windjutsus kann sie auch?!“ Ich lachte spöttisch und bevor ein zweiter eine Bemerkung machen konnte, war keine Spur mehr von Rauch oder Nebel. Akemi war bereits gelandet und Verwunderung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sie rannte bereits auf mich zu, doch ich wich mit gleitender Eleganz aus. Sie guckte unbeholfen. „Du bist schnell!“, ließ sie von sich hören. „Ich kann auch noch schneller sein!“, gab ich zurück. Ich pfiff einmal und schon war ich auf Kilarus Rücken. Akemi flog höher und höher, Ich natürlich hinterher; mir wurde schwindelig. Ich zückte wieder mein Schwert.
„Na was ist? Traust dich wohl nicht rüber zu kommen?!“, lachte ich, aber bevor ich meine Gegnerin wieder im Blickfeld hatte, fiel ich immer tiefer und tiefer. Weich landete ich auf Kilarus Gefieder, der mir nach geflogen war und mich aufgefangen hatte.
„Alles okay?“ „Nichts ist OKAY!! Ich wäre grad fast abgekackt, wenn Kilaru nicht wäre!“ „Ja, aber wenn er nicht wäre, wärst du auch nicht so hoch gekommen!“ Ach mist, da hatte sie recht. Schulterzuckend sprang ich ihr entgegen auf ihren Rücken. Ich krallte mich fest, während sie sich wand und versuchte, mich los zu werden. Plötzlich verlor sie ihr Gleichgewicht. Wir stürzten in die Tiefe, aber, wie zu erwarten, rettete uns Kilaru. Ich stieg von ihr runter und kehrte ihr den Rücken zu, weshalb auch immer. Ich spürte etwas Spitzes durch meinen Rücken aus meinem Bauch fahren und rutschte von Kilarus Nacken. Und schon wieder fiel ich- diesmal aber konnte Kilaru mich nicht retten, da dieser von Akemi gehalten wurde. Hart prallte ich auf. Gestalten standen um mich herum. Knurrend erhob ich mich, zog die wie eine Feder aussehende Klinge aus meinem Bauch und schrie gen Himmel: „Du blöde Schlampe!! Arg! Weißt du eigentlich wie scheiße weh das tut?!“ Sie zuckte sichtbar zusammen beim klang meiner Stimme, wie auch die Mitglieder um mich herum. “Es reicht! Es ist genug!“, sagte Pain laut. „Nichts da, die mach ich fertig! Die hat mir ne Klinge in den Magen gerammt! Dafür wird die büßen!“ Ich sprang hoch, auf Kilaru, grinste sie an und stürzte mich mit ihr auf den Boden. Sie war ziemlich verschrammt durch den Sturz, was mich aber reichlich wenig interessierte. Jetzt hatte sie es zu weit getrieben. Ich konnte den Dämon in mir nicht mehr länger zurück halten. Meine Augen und meine Hände glühten in einem hellen rot; Unter meinen Füßen tauchten Siegel auf. Blitzschnell stand ich nun hinter ihr und flüsterte: „So, meine kleine Schlampe. Willst du mal spüren, wie es ist, so richtig qualvoll zu sterben?!“ Ich holte mit meiner Klinge zum Schlag aus, wollte sie gerade erstechen, doch jemand hielt mich fest. „Ich sagte es reicht!“ Knurrend sah ich ihn an- Pain. „Halt deine Fresse!! Das hier erledige ich schon! Das lasse ich nämlich nicht~…“
Ohne einen weiteren Ton von mir zu geben sackte ich zusammen, doch jemand fing mich auf. War wohl doch etwas zu viel gewesen. Das einzige, was ich noch mitbekam, war, wie mein Fänger mich getragen und auf einem weichen Bett wieder abgelegt hatte.

Erste Annäherungsversuche


Ich öffnete meine Augen und setzte mich auf. Keine Akemi, dafür aber ein Tobi, der mich anstarrte.
„T- tobi? Öh... was ist?“
„Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet.“ Ich schluckte.
„Hör zu, es ist nicht so einfach. Ich komme nicht aus dieser Welt. Außer dieser gibt es noch eine andere.“
„Und was hat das mit mir zu tun?“
„Eure Welt gibt es in unserer Welt als Fernsehserie.“, sagte ich ernst.
„Ist das ein Scherz? Nein, du bist viel zu ernst, als dass du ein Scherz machen könntest. Ich glaube dir, wenn diese Geschichte auch sehr merkwürdig klingt. Du darfst mein Geheimnis aber niemandem verraten!“ Ich nickte und er verschwand. Langsam stand ich auf und sah Hidan an der Tür.
„Was willst du, Schnarchnase?“, scherzte ich.
„Was hatte Tobi bei dir zu suchen? Was hast du mit ihm zu schaffen?!“
„Bist du... eifersüchtig?!“ Ich schmunzelte. Hidan. Eifersüchtig. Komischer Gedanke.
„Nein Schlampe, bin ich nicht. Komm frühstücken.“ Ich folgte ihm in die Küche, wo schon alle auf uns gewartet hatten. Ich setzte mich neben Akemi. „Wieso zur Hölle hast du mich nicht geweckt?!“
„Du sahst so friedlich aus, ich wollte dich nicht stören. Im Gegensatz zu deinem lauten Gemüt am Tage war das richtig niedlich!“
„Bitte was?! Oh man.“ Ich ließ Tatsache Tatsache sein, ignorierte die lachenden Mitglieder die unser Gespräch belauscht hatten und fing an zu essen. Kann ja nur noch besser werden. Hoffentlich. Ich fühlte mich wie in der realen Welt, Probleme über Probleme. Das Gute war nur, dass man die Probleme auch mit töten lösen konnte. Ich grinste unbemerkt. Nach dem Frühstück ging ich hinaus. Ich hatte noch meine Jashin- Kette in der realen Welt... Seufzend dachte ich, dass sie mir keiner zurück bringen konnte. Aber ich konnte mir meine Kräfte aussuchen, also kann ich doch auch meine Ausrüstung aussuchen... oder!? Ich packte in meine Tasche und- tatsächlich- eine silberne Kette kam zum Vorschein. Erleichtert atmete ich auf.
„Was hast du da?“ Ich fuhr herum. Hidan. Schon wieder. Ich hielt ihm die Kette vor die Nase.
„Hübsch, hübsch, meine kleine Bitch!“ Er grinste.
„Ach, seit wann bin ich deine?“, grinste ich zurück und ließ ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, stehen.
Opfer suchend irrte ich umher und fand auch gleich einen abtrünnigen Ninja. Sofort wurde er geopfert. Will ja schließlich nicht meine Unsterblichkeit verlieren. Außerdem ist es ziemlich beruhigend zu wissen, dass man nicht sterben kann!
Mit dem Geschmack des Blutes im Mund ging ich zurück ins Hauptquartier. Der Kampf stand bevor. Aus der Arena hörte man manche tuscheln. „Wo ist Akira?“, rief jemand auf einmal. Akemi war wohl schon da. Ich leckte das Blut von meinen Lippen und sprang in die Arena.