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Akira.

Akira.
Die Hauptperson. :D

Mittwoch, 14. November 2012

Erste Annäherungsversuche


Ich öffnete meine Augen und setzte mich auf. Keine Akemi, dafür aber ein Tobi, der mich anstarrte.
„T- tobi? Öh... was ist?“
„Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet.“ Ich schluckte.
„Hör zu, es ist nicht so einfach. Ich komme nicht aus dieser Welt. Außer dieser gibt es noch eine andere.“
„Und was hat das mit mir zu tun?“
„Eure Welt gibt es in unserer Welt als Fernsehserie.“, sagte ich ernst.
„Ist das ein Scherz? Nein, du bist viel zu ernst, als dass du ein Scherz machen könntest. Ich glaube dir, wenn diese Geschichte auch sehr merkwürdig klingt. Du darfst mein Geheimnis aber niemandem verraten!“ Ich nickte und er verschwand. Langsam stand ich auf und sah Hidan an der Tür.
„Was willst du, Schnarchnase?“, scherzte ich.
„Was hatte Tobi bei dir zu suchen? Was hast du mit ihm zu schaffen?!“
„Bist du... eifersüchtig?!“ Ich schmunzelte. Hidan. Eifersüchtig. Komischer Gedanke.
„Nein Schlampe, bin ich nicht. Komm frühstücken.“ Ich folgte ihm in die Küche, wo schon alle auf uns gewartet hatten. Ich setzte mich neben Akemi. „Wieso zur Hölle hast du mich nicht geweckt?!“
„Du sahst so friedlich aus, ich wollte dich nicht stören. Im Gegensatz zu deinem lauten Gemüt am Tage war das richtig niedlich!“
„Bitte was?! Oh man.“ Ich ließ Tatsache Tatsache sein, ignorierte die lachenden Mitglieder die unser Gespräch belauscht hatten und fing an zu essen. Kann ja nur noch besser werden. Hoffentlich. Ich fühlte mich wie in der realen Welt, Probleme über Probleme. Das Gute war nur, dass man die Probleme auch mit töten lösen konnte. Ich grinste unbemerkt. Nach dem Frühstück ging ich hinaus. Ich hatte noch meine Jashin- Kette in der realen Welt... Seufzend dachte ich, dass sie mir keiner zurück bringen konnte. Aber ich konnte mir meine Kräfte aussuchen, also kann ich doch auch meine Ausrüstung aussuchen... oder!? Ich packte in meine Tasche und- tatsächlich- eine silberne Kette kam zum Vorschein. Erleichtert atmete ich auf.
„Was hast du da?“ Ich fuhr herum. Hidan. Schon wieder. Ich hielt ihm die Kette vor die Nase.
„Hübsch, hübsch, meine kleine Bitch!“ Er grinste.
„Ach, seit wann bin ich deine?“, grinste ich zurück und ließ ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, stehen.
Opfer suchend irrte ich umher und fand auch gleich einen abtrünnigen Ninja. Sofort wurde er geopfert. Will ja schließlich nicht meine Unsterblichkeit verlieren. Außerdem ist es ziemlich beruhigend zu wissen, dass man nicht sterben kann!
Mit dem Geschmack des Blutes im Mund ging ich zurück ins Hauptquartier. Der Kampf stand bevor. Aus der Arena hörte man manche tuscheln. „Wo ist Akira?“, rief jemand auf einmal. Akemi war wohl schon da. Ich leckte das Blut von meinen Lippen und sprang in die Arena. 

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