WOOO~

Akira.

Akira.
Die Hauptperson. :D

Dienstag, 10. April 2012

Ein neuer Freund in einer fremden Welt


WOOO~ '-'
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„Wer ist sie?“
„Kennt sie einer?“
„Hey, Mädchen, wach auf!“
Ich blinzelte, legte meine kühlende Hand auf meine Stirn und blickte in die Runde.
„Was? Wo? Wo bin ich?“
Ich lag auf einer grünen Grasfläche und um mich herum stand eine Anbu- Einheit. Ein Traum? Nein, zu real.
„Vor Konoha! Wer bist du?“
„Hä? Was? Wie komm ich hierher?“
„Du bist vom Himmel gefallen.“
„Nee, nicht im Ernst jetzt, oder?“ Eigentlich ja DIE Rettung aus der blöden realen Welt. Aber vom Himmel gefallen? Ist das nicht ein bisschen… unlogisch?!
Die Männer und Frauen nickten und da kam auch schon Tsunade. „Wer bist du?“, fragte sie stumpf.
„Alexa Ko... Äh… ich meine… Yonoke.“, sagte ich mit einem hauch Unsicherheit in der Stimme. Ich konnte ja nicht meinen richtigen Namen preisgeben... oder? Zumindest nicht den Konoha-Leuten. Und mit meinem Spitznamen würden sie bestimmt nichts bemerken. Sie tauschten ein paar Blicke aus und ließen mich unbeobachtet. Ich floh. „Die können mich mal, als ob ich in Konoha bleibe, tz...! Da fällt mir ein…“
Ich Schloss meine Hände und machte Fingerzeichen. „Wenn ich schon hier bin, dann... hehehe... (Hund, Schwein, Vogel, Affe, Schaf… ) Jutsu des Vertrauten Geistes!“
Wenn ich schon das unmöglichste erreicht hatte, nämlich in die Manga-Welt einzudringen, dann konnte ich mir mit Sicherheit auch meine Jutsus aussuchen. Und- tatsächlich- ein weißer großer Adler tat sich vor mir auf und streckte seine Flügel gen Himmel. „Hallo, Weißer. Wer bist du?“
„Dein Vertrauter Geist.“
„Nee echt?! Hätte ich jetzt nicht gedacht!“ Ich sah ihn genervt an.
„Ist echt so! Du musst mir halt einen Namen geben.“, sagte er belustigt.
„Hm... wie wär’s mit...? Nee... Oder? Nein… Ja! Kilaru! Du heißt ab jetzt Kilaru, Kilaru!“
Er nickte. „Also... ähm...?“ „Alexa... Yonoke.“ „Du brauchst mich nicht anlügen.“
„Hä? Um... Also... Gut, ja, ich heiße Akira.“
„Schön, Akira. Wo wollen wir denn hin?“
„Öh... ich weiß nicht... Lass uns was spazieren gehen! Und Leute töten…
“, fügte ich leise mit einer bösen Lache hinzu. Er schien es gehört zu haben. „Ich mag deine Einstellung.“

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